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W e b s i t e   d e r   T a b l a - S c h ü l e r


Diese Site bietet den Schülern und Schülerinnen der Tabla-Schule  Gelegenheit, deren Weg zur indischen klassischen Musik bzw. zum Instrument Tabla, sowie Erfahrungen oder / und Lernprozesse aus dem Tabla-Spiel  bzw. Tabla-Unterricht zu beschreiben und hier zu veröffentlichen. Dem gegenüberliegend verschafft diese Seite dem Interessierten verschiedene Erfahrungen  eines Tabla-Schülers.

Die Erkenntnis, das Tabla und die darin verborgene Kultivierung der "Nikkas" (Klangproduktion) nicht wie bei jedem anderen Instrument hervorzubringen ist, kann von jedem Lernenden bestätigt werden. Ausdauer, Durchhaltevermögen, Kraft und viel Geduld gelten als unerlässliche Voraussetzungen um sich mit diesem Instrument  vertieft auseinander zu setzen. Wer diese nicht mitbringt - wird es lernen . . . . .

 

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Sich selbst kennen lernen
 

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Königin der Perkussionsinstrumente
 

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Tabla - Eine neue Sprache
 

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Die wunderbaren Tabla-Klänge
 

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Eine grosse Faszination
 

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Zuhören und Nachspielen
 

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Scott und die Tabla
 

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Eine Begegnung wurde zum Weg
 

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Erfahrungen mit dem Tabla-Spiel
 

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Ein besonderes Instrument
 

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Einen Schatz ausgraben



 

Sich selbst kennen lernen 

Jan Krieg (27), Logistiker, Tabla-Schüler

Seit über zwei Jahren nehme ich nun Tabla-Unterricht und bemerke jedes Mal wieder aufs Neue, wie mich der Unterricht und das Spiel an den Tabla mein Innerstes berührt.
Mein Interesse für dieses Instrument begann als ich eine CD von Ravi
Shankar hörte. Mir gefiel das Spiel auf der Sitar, doch während des zuhörens vielen mir die Trommeln auf - ich war sofort fasziniert davon. So was hatte ich noch nie zuvor gehört.
Nach kurzem suchen und lesen
im Internet, wurde mir schnell klar, das man Tabla am besten mit Hilfe eines Lehrers und nicht durch Bücher oder autodidaktisch lernt. Per Internet stiess ich dann auf die Website  www.tabla-schule.ch von Peter.

Beim Unterricht bemerke ich immer wieder, dass Peter grosse Erfahrung im Umgang mit Schülern und dem Spiel an den Tabla besitzt. Die Kompositionen die ich lerne, fordern mich immer wieder in einem neuen Bereich, und doch werde ich nicht überfordert. Genau aus diesem Grund macht der Unterricht so viel Spass, den Peter kann neuen Lernstoff hervorragend rüberbringen.
Eine ganz spezielle Möglichkeit bot sich mir als ich bei einem
einwöchigen Tabla-Kurs in Spanien mitmachte. Ich genoss nebst herrlichem Sonnenscheinwetter exklusiven Unterricht – eine fantastische Woche und ein wohl einzigartiges Erlebnis.

 Und so lerne ich mich selbst auch besser kennen - dank meinem Lehrer Peter und dem indischen Trommelpaar Tabla.
 

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Königin der Perkussionsinstrumente

Sandro De Luca (32), Projekt Manager

Als ich vor knapp einem Jahr mit meinem Tabla Studium begonnen habe, konnte ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, was hinter dem Instrument Tabla alles steckt. Heute kann ich dem nur voll zustimmen, dass Tabla die Königin der Perkussionsinstrumente ist.

Nebst den endlosen Spieltechniken und Kompositionen, beeindrucken mich hier vor allem der sehr hohen Anspruch an Konzentration, Geschwindigkeit und Präzision. Obwohl ein Vergleich hier nicht ganz einfach ist, kann ich jedoch für mich eindeutig sagen, dass meine beruflichen Weiterbildungen mich nicht annähernd so gefordert haben, wie das Tabla Studium bei Peter.

Peter Huber ist wohl einer der versiertesten Tabla Lehrer in Europa. Nebst den fantastischen spielerischen Fähigkeiten sind sicherlich auch seine pädagogischen Fähigkeiten für das sehr professionelle Studium verantwortlich.
Für mich jedoch am wichtigsten ist hier die Tatsache, dass Peter ein Lehrer ist, der mit dem Herzen bei der Sache ist und sein ganzes Wissen vorbehaltlos an seine Schüler weiter gibt.

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Tabla - Eine neue Sprache

Ueli Stöckli (30), Typografischer Gestalter

Die Faszination «Tabla» erwachte bei mir an einem Konzert des «Ghazal-Ensembles» an den Stanser Musiktagen.
Die Virtuosität des Tablaspiels hat mich sofort in den Bann gezogen und so entdeckte ich von Neuem – nach langjähriger Pause als aktiver Schlagzeuger – die Liebe zum Rhythmus.

Kurz darauf wurde ich von meiner Freundin mit der Adresse von Peter Huber's Indischer Tablaschule überrascht. Und so ging's los, das Abenteuer «Tabla».  Ich empfinde es wie das erlernen einer neuen Sprache. Je mehr man davon kennt umso besser kann man sich ausdrücken – umso farbiger werden die Gespräche. Das schöne daran ist: man hat nie ausgelernt.

Peter Huber versteht es, diese «Sprache» auf professionelle Weise, mit viel Humor und Geduld zu vermitteln. Man spürt dabei, dass sein «Wortschatz» auf reicher Erfahrung beruht.

Ich freue mich schon jetzt darauf, das nächste Rhythmusgedicht zu lernen.

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Die wunderbaren Tabla-Klänge

Monica Koch (37)

Als ich vor 10 Jahren das erste Mal in Indien war, faszinierten mich die Düfte, Farben und Klänge dieses Landes. Von der Reise brachte ich indische Musik nach Hause. Die wunderbaren Töne der Tabla liessen mich nicht mehr los. In den hiesigen Plattenläden fand ich allerhand Musik mit Tabla-Klängen und wollte gerne diese indischen Trommeln spielen lernen. Anschliessend fand ich ein Occasion Tabla-Set, dann auch einen Inder, der mir die ersten Tabla-Stunden gab.

Per Internet stiess ich später auf die Website der indischen Tabla-Schule von Peter Huber. Nach der ersten Lektion war ich überwältigt, mit welcher Liebe und Genialität Peter einem die Tabla-Musik nahe bringt. Seit  über 2 Jahren nehme ich nun Tabla-Stunden in Zürich und bin glücklich, dass Peter mir einen Teil von seinem Wissen und Können weiter gibt.

Der Tabla-Unterricht ist jedes Mal sehr interessant, und eine wahre Freude, Peter beim Tabla-Spiel zu erleben.

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Eine grosse Faszination

Robert Baum (44), Familienvater und Gitarrenlehrer

Die indische Musik übte immer eine grosse Faszination auf mich aus - vor allem die Rhythmik bzw. das Tabla-Spiel. Dass war ein Grund mich, mit der Tabla-Schule von Peter Huber Verbindungen aufzunehmen. Es war sofort klar, dass nur ein regelmässiger Unterricht in Frage kam.

Seit bald 2 Jahren nehme ich regelmässig 2 Lektionen Tabla-Unterricht pro Woche.  Der Aufbau der  Schule ist grossartig; sie bietet absolut seriösen und pädagogisch hoch qualifizierten Unterricht. Nach jeder Lektion weiss ich  hundertprozentig was ich Üben muss. Es handelt sich hier um ein Studium der authentischen Kunst des Tablaspiels, dass stellt Peter Huber klar in den Vordergrund. Sein grosses Wissen im Tabla-Spiel beweist er mit vielen eigenen Kompositionen, die den traditionellen, die ich bis anhin lernte in nichts nachstehen.

Ich kann beobachten, wie sich all meine Sinne für diese wunderbare Kunst langsam öffnen. Wie ein Puzzle kommen die Steine zusammen und allmählich lassen sich schon Bilder erkennen. Ein schier unglaublich grosses Repertoire an "echten" Tabla-Kompositionen mit peinlich genauen Angaben und eigener Notationsschrift findet hier ihr Fortbestehen - was nicht einmal in Indien garantiert ist. Es kann nicht anders sein, dass Peter Huber selber einen grossartigen Lehrer aus einer reichen Tradition haben muss.

Im heutigen Techno- New age- und Digital-Zeitalter, bleibt zu hoffen, dass diese wunderbare Kunst des Trommel-Spiels nicht verloren geht und seine Schüler findet. Dank dem Verständnis meiner Familie, darf ich mich hoffentlich noch viele Jahre dem Studium des Tabla-Spiels widmen, ohne einen Gedanken zu vergeuden jemals ein "Tabla-Wizard" zu werden.

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Zuhören und Nachspielen

Urs Senn (40), Musiker

Ich bin Berufsmusiker mit einer klassischen Ausbildung auf der Bratsche. Auf der Suche nach einer Erweiterung und Ergänzung der melodisch und harmonisch westlich geprägten Art des Musizierens, bin ich auf die (klassische) indische Musik gestossen. Vor allem die Tabla mit ihrer Doppelfunktion als Begleit- und Soloinstrument hat mich in ihren Bann gezogen.

Mit beiden Füssen auf dem Boden stehen und dennoch jederzeit bereit sein abzuheben, dass ist einer meiner grossen Träume. So erlebe ich im Tabla-Spiel immer wieder ein Wechselspiel von Gegensätzen: Dayan - Bayan, Rhythmik - Melodik, Kraft - Leichtigkeit, Beherrschung - Loslassen usw.

Eine der schönsten Erfahrungen, die mir der Tabla-Unterricht bietet, ist das Lernen durch zuhören, nachspielen, zuhören, nachspielen, zuhören ...... mit sehr viel Freude, Eifer und vor allem Geduld.

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Scott und die Tabla

Scott Hoffmann (11), Schüler

Ich spiele nun seit über 2 Jahren die Tabla. Die Freude zum Tabla spielen bekam ich in Nepal. Wir waren, in den Ferien, bei einer Bekannten, die Tabla spielt. Sie zeigte uns die Tabla und spielte uns vor. Ich begann mich immer mehr für die Tabla zu interessieren.

Dann mussten wir weiter nach Indien. Da hatte ich die Wahl: Entweder eine Wanderung durch den Himalaja oder eine Woche eine Tabla-Schule zu besuchen. Ich beschloss in eine Musikschule zu gehen. Weil wir nur noch eine Woche in Indien blieben, musste ich täglich in die Musikschule gehen. Jeden Abend verbrachten wir beim Tabla spielen. Die Woche verging schnell und ich bekam immer mehr Spass an den Tabla und wollte dann auch in der Schweiz  weiter Tabla lernen.

So begann eine schwierige Suche. Doch wir haben eine Indische Tabla-Schule bei Peter Huber gefunden und seit dem spiele ich auch Tabla in der Schweiz. Am liebsten an den Tabla mag ich das Rezitieren. Der Weg zum Unterricht ist lang, doch es lohnt sich weiter zu spielen weil die Stunden immer interessant und lustig sind

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Eine Begegnung wurde zum Weg

Christof Stöckli (26), Schlagzeuger / Lehrer

Als ich am Konservatorium Perkussion studierte, wurde ich vor die Aufgabe gestellt, eine Musikgeschichtsarbeit zu schreiben. Ich entschloss mich für das Thema: „Indische Musik“.
Im Nachhinein betrachtet, habe ich keine Ahnung mehr, wie ich so blind und naiv sein konnte mich an ein so grosses Thema zu wagen. Meine Vorkenntnisse waren gleich Null und gute Literatur zu finden schwieriger als ich mir das vorgestellt hatte.

Angespornt durch meine Faszination für die indischen Trommeln, welche ich schon vereinzelt gehört und gesehen hatte, begann ich zu recherchieren, und stiess dabei auf Peter Huber. Ein paar Tage später besuchte ich ihn dann in Lyss und lernte dabei seine Tabla-Schule kennen. Ich war von den vielseitigen Sounds und Spieltechniken der Tabla auf Anhieb begeistert und meldete mich spontan zum Tabla-Unterricht an.

Dies alles ist etwa zwei Jahre her. Obwohl meine Geschichtsarbeit „dürftig“ ausgefallen ist (zum Durchkommen hat’s gereicht), bin ich heute sehr froh darüber, dass ich diesen Weg gegangen bin. Das Tablaspielen sowie der Unterricht bei Peter Huber sind eine grosse Bereicherung für mein Leben. Seine Virtuosität an den Tabla und sein grosser Background über die indische Kultur faszinieren mich immer wieder aufs Neue ..... und ich fahre nach jeder Tabla-Stunde mit einem guten Lebensgefühl wieder nach Hause.

Für alles möchte ich Peter an dieser Stelle danken.

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Erfahrungen mit dem Tabla-Spiel

Verena Hampel (57), Körpertherapeutin

Schon immer hatte ich trommeln wollen. Ich versuchte mich auf verschiedenen afrikanischen Trommeln und in Indien bei einem Trommelbauer. Aber so richtig gepackt hatte es mich erst nach einer Tabla-Schnupperstunde in Zürich. Fundiert und begeistert unterrichtet durch Peter Huber, nie über- aber immer gefordert und ermutigt lerne ich eine fremde Welt kennen.

Ich wurde mit der anfänglich unlernbar erscheinenden Rezitationssprache vertraut, ohne die ein Vorwärtskommen unmöglich ist. Schritt für Schritt kam ich voran; in meinem persönlichen Tempo.
Lernblockaden und Erinnerung an unerfreuliche Klavierstunden kamen gar nicht auf. Ich entwickelte Ausdauer, Geduld und Selbstvertrauen; Qualitäten, die mir auch im Alltag zugute kommen. 7 Jahre bin ich nun dabei - und nach wie vor neugierig auf jede kommende Unterrichtsstunde.

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Ein besonderes Instrument

Kirupakaran Kandiah (30), Technischer Mitarbeiter

Schon früher als ich noch zur Schule ging hat mir Musik mit Tabla sehr gut gefallen und erinnere mich an die Konzerte der jährlichen Abschlussfeste. In Sri Lanka ist Tabla natürlich nicht ein spezielles - sondern ein besonderes Instrument, denn es ist Teil unserer Musik und Kultur zudem gehört es auch beinahe zu jedem Anlass.

Erst Jahre später, als ich dann in der Schweiz war, wuchs das Interesse Tabla zu lernen – vorher war das ja auch nicht nötig, denn ich konnte es überall hören. Es interessierte mich auf einmal, wie Tabla wirklich gespielt wird – wie man diese Sounds hervorbringen konnte.

Aber ich war ja nicht mehr in meiner Heimat und auch nicht in Indien, wo diese Musik zu hause ist. Wie konnte ich zu einem guten Tabla kommen und wer konnte mir zeigen wie dieses Instrument gespielt wird? Um sieben Ecken herum kam ich dann irgendwie auf die Indische Tabla-Schule von Peter Huber.

Seit über zwei Jahren besuche ich wöchentlich den Unterricht in Zürich und habe Freude an den kleinen Fortschritten. Der Unterricht der Tabla-Schule bietet mir eigentlich genau dass, was ich von einem Tabla-Unterricht erwarte; einen Lehrer mit erstaunlich gutem Können und solidem Wissen über diese Musik, und .... sehr viel Geduld.

Mein Ziel ist es, dass Tabla-Spiel einmal in einer Musikgruppe integrieren
zu können und vielleicht sogar auch in tamilische Songs - an einem Konzert -  vielleicht in Sri Lanka.

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Einen Schatz ausgraben

Monika Baur (42), Musikerin

Mit meiner Tanz-Kollegin und meiner Djembe-Trommel spielte ich in der Basler Innenstadt und zog von einem Ort zum nächsten. Als ich um eine Hausecke bog stand ich plötzlich auf einem kleinen Platz wie angewurzelt stehen: Da spielte eine junge Frau auf indischen Tabla, begleitet von einem Gitarristen. Von da an dachte ich immer wieder an diesen Augenblick, als ich zum ersten Mal die Tabla hörte. Was für fremde Klänge, und wie anmutig diese Musik!

Erst einige Jahre später stiess ich auf die Indische Tabla-Schule und begann noch einmal von vorne, als Anfängerin auf einem mir fremdartigen Trommelpaar. Ich liebe die Klangfülle dieser Trommel, und seine Spieltechnik finde ich irgendwie amüsant. Und das Erlernen all der vielen Kompositionen ist eine tolle Gehirntätigkeit! Die Inder sind wirklich grossartige Artisten, und ich freue mich immer wieder von Neuem, ein wenig von dieser Kultur kennen lernen zu können, was mir mein Lehrer Peter Huber auf verständliche Art und Weise ermöglicht.

Die Kunst das Tabla-Spiel zu erlernen ist, wie wenn man einen Schatz ausgräbt; Hast du schon einmal einen Schatz ausgegraben? Dann versuch es!

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Stand: Montag, 02. November 2015.